Path of Exile 2 steht kurz davor, mit allen 12 Klassen komplett zu sein. Aktuell sind 8 Klassen spielbar, die restlichen kommen nach und nach dazu. In diesem Ranking schauen wir uns alle zwölf Klassen an und bewerten sie danach, wie gut sie sich als League Starter eignen. Grundlage dafür sind frühere Meta-Erfolge, aktuelle Spielbarkeit und realistische Einschätzungen für 2026.

Worauf es beim League Start 2026 wirklich ankommt
Zum League-Start hat niemand Top-Gear. Genau deshalb trennen diese vier Punkte starke Starter von Frust-Builds:
● Geringe Gear-Abhängigkeit – Schaden kommt aus Gems und Passives, nicht aus teuren Items
● Clear Speed – je schneller die Mobs fallen, desto mehr Loot und Currency
● Boss-Damage – guter Single-Target-DPS ohne kompletten Build-Wechsel
● Überlebensfähigkeit – Sustain, Leech oder Defensiven, die auch mit schlechtem Gear funktionieren
S-Tier – Die besten League Starter (günstig, stark, zuverlässig)
Mercenary
Aktuell der stärkste League Starter. Schon ab Level 1 fühlt sich die Armbrust richtig gut an. Für Trash gehst du in den Machine-Gun-Modus, für Bosse in den Sniper-Modus – alles flüssig, kein Umgewöhnen. Granaten lösen AOE-Probleme ohne extra Setup. Dein Gear skaliert automatisch mit, weil du ohnehin Dex und Damage stackst. Perfekt für entspanntes Progression-Farming.
Ranger
Seit jeher stark, aus einem simplen Grund: Bögen funktionieren immer. Multishot räumt Maps schnell leer, Elementarpfeile schmelzen Bosse. Teures Gear ist optional. Als Ranger kannst du Bossmechaniken lernen, ohne permanent im Gesicht zu stehen. Klar, du bist squishy – aber Ausweichen kostet nichts. Gerade mit wenig Currency eine Top-Wahl.
Sorceress
Die beste Wahl für klassisches Caster-Gameplay. Feuer, Eis und Blitz skalieren fast komplett über Gem-Level und Skilltree. Bis zu den Maps reicht sogar ein weißer Zauberstab. Glaskanonen-Spielstil zwingt dich, schnell zu spielen – aber genau das bringt massig Currency. Bildschirm löschen, weiterlaufen, repeat.
A-Tier – Stark, aber etwas anspruchsvoller
Monk
Sehr stark, aber nichts für Autopilot-Spieler. Du wechselst ständig zwischen Nahkampf und Eis-Skills. Freeze-Control gibt dir Sicherheit, verlangt aber Aufmerksamkeit. Ideal für aktive Spieler mit gutem Timing, weniger geeignet für entspannte After-Work-Sessions.
Witch
Die Königin der Summoner. Du bleibst safe, während deine Minions den Job machen. Mit dem neuen Beschwörungssystem kannst du sogar Monsterfähigkeiten nutzen. Early Game extrem stark ohne Gear. Nachteil: fühlt sich langsam an, bis genug Movement-Speed da ist. Dafür Zero-Budget-tauglich. Mehr Details im Witch Guide.
Warrior
Startet zäh, wird aber später richtig stark. Am Anfang schwingst du gefühlt einen Betonklotz, doch mit mehr Passives wirst du zum unaufhaltsamen Tank. Sicher, stabil, aber kein Speed-Farmer. Gut für Spieler mit Geduld. Hier geht es zum Warrior Build.
Druid
Formwechsel, Elementarmagie, Nahkampf – alles drin. Du castest als Mensch und wechselst dann in Bär, Wolf oder Wyvern. Early Game sieht sehr solide aus, Damage ist hoch, Spielstil flexibel. Meta noch nicht ganz fest, aber das Design stimmt.
B-Tier – Nische oder hoher Invest (nicht als erster Char empfohlen)
Huntress
Viel Timing, viel Positioning. Speer und Schild verzeihen keine Fehler. Ohne gutes Gear wirst du hart bestraft. Eher etwas für Zweitcharaktere.

Templar
Will alles gleichzeitig: Waffen, Magie, Auren. Genau das ist das Problem. Split-Stats bedeuten höhere Gear-Anforderungen. Potenzial ist da, aber teuer.
Shadow
Crits, Traps, Poison-DOT – alles sehr gear- und wissenlastig. Funktioniert gut, wenn man weiß, was man tut. Für Einsteiger eher frustrierend.
Duelist
Schneller als Warrior, aber deutlich fragiler. Klingen-Skills brauchen gute Waffen, sonst fehlt der Punch. Early ein Glücksspiel.
Marauder
High Risk, High Reward. Aggressiv, brutal, aber ohne defensives Gear stirbst du oft. Kein sicherer League Start.
Überblick – Tier List auf einen Blick
S: Mercenary, Ranger, Sorceress – kaum Investment, konstant stark
A: Monk, Witch, Warrior, Druid – gut, aber spielerisch anspruchsvoller
B: Huntress, Templar, Shadow, Duelist, Marauder – Gear- oder Erfahrungspflicht
Alte vs. neue Klassen – wo liegt der Unterschied?
Die ersten sechs Klassen wurden schon früh getestet und über Monate gebalanced. Die neueren sind komplexer, aber oft teurer im Einstieg.
Originale Klassen: einfacher Einstieg, weniger Gear-Zwang
Neue Klassen: spezieller Spielstil, höherer Anspruch, noch im Feintuning
Deshalb sind die meisten starken Starter aus der ursprünglichen Klasse-Auswahl.
Schnellauswahl nach Spielstil
- Melee: Warrior (ruhig), Monk (aktiv)
- Ranged: Ranger (Bogen), Mercenary (Armbrust)
- Caster: Sorceress (Damage), Witch (Minions)
- Shapeshifter: Druid
- Einsteigerfreundlich: Mercenary, Ranger, Sorceress
Unsere Top 3 Empfehlungen
Mercenary – Perfekt für Anfänger
Keine Breakpoints, kein Gear-Zwang, einfach spielen und stärker werden.
Ranger – Ideal für erfahrene Spieler
Hohes Speed-Potenzial, viel Currency, wenn du weißt, wie man ausweicht.
Sorceress – Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
Maximaler Clear-Speed, schnelle Maps, schneller Profit – Tod gehört dazu.
Conclusion: Der richtige Start für deine POE 2 Dominanz
Der richtige League Starter entscheidet, ob POE 2 Spaß macht oder nervt. Mercenary, Ranger und Sorceress liefern konstant starke Performance ohne teures Equipment und bringen dich zuverlässig ins Endgame.
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